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modulare Fehlerstromschutzgeräte DMRCD 1 A

09340350, modulares Fehlerstromschutzgerät Typ A, 85 V - 264 V AC
  • Typ A, 230 V (AC)
  • überwachter Stromkreis max. 690 V
  • Alarmmeldung über Relais

modulare Fehlerstromschutzgeräte DMRCD 1 A

09340350, modulares Fehlerstromschutzgerät Typ A, 85 V - 264 V AC
  • Typ A, 230 V (AC)
  • überwachter Stromkreis max. 690 V
  • Alarmmeldung über Relais

Produktdetails

modulares Fehlerstromschutzgerät Typ A, 85 V - 264 V AC

Beschreibung
Ansprechdifferenzstromcharakteristik
A
Betriebsspannung
230 V (AC)

MRCD erfassen Fehlerströme und bewerten sie hinsichtlich Höhe und Dauer. Bei Überschreiten des Grenzwertes lösen sie über eine externe Abschaltvorrichtung eine Abschaltung des betroffenen Anlagenteils aus. Modulare Fehlerstromgeräte (MRCD) werden zum Schutz vor Fehlerströmen eingesetzt, wenn Fehlerstromschutzschalter aufgrund hoher Lastströme oder Netzspannungen nicht verwendet werden können. Diese Geräte ermöglichen einen schnellen Überblick über den Zustand der Anlage. Der aktuelle Differenzstrom wird in einer Balkenanzeige dargestellt. Die 10-fach LED-Anzeige vorne am Gerät zeigt Überschreitungen der Ansprechschwellen an. Ist eine Alarmierung gewünscht, können externe Meldeeinrichtungen angeschlossen werden. Die Geräte verfügen über eine einstellbare Ansprechverzögerung, so lässt sich ein unerwünschtes Melden von kurzzeitigen Differenzstromimpulsen (Gewitter, Schaltüberspannungen) vermeiden. Eine optimale Anlageneinbindung ermöglichen die Vielzahl verwendbarer Summenstromwandler für unterschiedliche Leiterquerschnitte und somit Bemessungsströme. Modulare Schutzgeräte mit der Fehlerstromcharakteristik A erkennen sinusförmige Wechsel- und pulsierende Gleichfehlerströme. Diese Geräte eignen sich für die Überwachung von Stromkreisen mit Frequenzen von 50 Hz bis 60 Hz. Sie bieten einen einstellbaren Fehleransprechstrom: das DMRCD 1 A erlaubt die Einstellung der Werte .

geeignet zur Erfassung von Fehlerströmen des Typs A, überwachter Frequenzbereich 50 Hz - 60 Hz, Fehleransprechstrom in fünf Stufen einstellbar, Selektivität in zehn Stufen einstellbar, große Auswahl an unterschiedlichen Differenzstromwandlern verfügbar, Bemessungsspannung des überwachten Stromkreises bis 690 V, mit Alarmrelais, einstellbare Voralarmschwelle von 10 % bis 90 % der Ansprechschwelle des Alarms, der eingestellte Wert für die Voralarmschwelle wird als kontinuierlich leuchtende LED auf der Balkenanzeige angezeigt, potenzialfreie Wechslerkontakte für Vor- und Hauptalarm, kompaktes, robustes Kunststoffgehäuse, einfache Montage, gemäß EN 60947-2 Anhang M, VDE 0100-410, IEC 670364-4-41, VDE 0100-530, EN 60664

Schnellbefestigung auf Tragschiene, Einbaulage beliebig

Das Überwachungsgerät eignet sich für den Einsatz in Stromversorgungen von Zweckbauten und Industrieanlagen mit TN-S-, TN-C-S-Netzen und IT-Netzen, z. B. in Serverräumen von Rechenzentren, in Laboratorien, in der Automobilindustrie und in Zusammenhang mit Klimaanlagen, Druckereimaschinen und Verpackungsmaschinen, Ausgeschlossen ist der Einsatz in TN-C-Netzen und Gleichstromnetzen sowie die Überwachung von Anlagen, in denen elektronische Betriebsmittel glatte Gleichfehlerströme oder Fehlerströme mit Frequenzen ungleich der Bemessungsfrequenz des RCCB verursachen können.

Die Erfassung der Differenzströme erfolgt getrennt durch separat erhältliche externe Differenzstromwandler der Serie DCT. An einer Auswerteeinheit darf maximal ein Wandler betrieben werden. Die maximale Leitungslänge vom Steuerrelais zum Wandler beträgt 10 m. Für die Erfüllung der DIN VDE 0100-410 muss die elektrische Anlage durch eine externe Trenneinrichtung mit einer Ansprechzeit von weniger als 15 ms vom Netz getrennt werden.

modulares Fehlerstromschutzgerät Typ A, 85 V - 264 V AC

Spezifikationen
Ansprechdifferenzstromcharakteristik
A
Betriebsspannung
230 V (AC)

MRCD erfassen Fehlerströme und bewerten sie hinsichtlich Höhe und Dauer. Bei Überschreiten des Grenzwertes lösen sie über eine externe Abschaltvorrichtung eine Abschaltung des betroffenen Anlagenteils aus. Modulare Fehlerstromgeräte (MRCD) werden zum Schutz vor Fehlerströmen eingesetzt, wenn Fehlerstromschutzschalter aufgrund hoher Lastströme oder Netzspannungen nicht verwendet werden können. Diese Geräte ermöglichen einen schnellen Überblick über den Zustand der Anlage. Der aktuelle Differenzstrom wird in einer Balkenanzeige dargestellt. Die 10-fach LED-Anzeige vorne am Gerät zeigt Überschreitungen der Ansprechschwellen an. Ist eine Alarmierung gewünscht, können externe Meldeeinrichtungen angeschlossen werden. Die Geräte verfügen über eine einstellbare Ansprechverzögerung, so lässt sich ein unerwünschtes Melden von kurzzeitigen Differenzstromimpulsen (Gewitter, Schaltüberspannungen) vermeiden. Eine optimale Anlageneinbindung ermöglichen die Vielzahl verwendbarer Summenstromwandler für unterschiedliche Leiterquerschnitte und somit Bemessungsströme. Modulare Schutzgeräte mit der Fehlerstromcharakteristik A erkennen sinusförmige Wechsel- und pulsierende Gleichfehlerströme. Diese Geräte eignen sich für die Überwachung von Stromkreisen mit Frequenzen von 50 Hz bis 60 Hz. Sie bieten einen einstellbaren Fehleransprechstrom: das DMRCD 1 A erlaubt die Einstellung der Werte .

geeignet zur Erfassung von Fehlerströmen des Typs A, überwachter Frequenzbereich 50 Hz - 60 Hz, Fehleransprechstrom in fünf Stufen einstellbar, Selektivität in zehn Stufen einstellbar, große Auswahl an unterschiedlichen Differenzstromwandlern verfügbar, Bemessungsspannung des überwachten Stromkreises bis 690 V, mit Alarmrelais, einstellbare Voralarmschwelle von 10 % bis 90 % der Ansprechschwelle des Alarms, der eingestellte Wert für die Voralarmschwelle wird als kontinuierlich leuchtende LED auf der Balkenanzeige angezeigt, potenzialfreie Wechslerkontakte für Vor- und Hauptalarm, kompaktes, robustes Kunststoffgehäuse, einfache Montage, gemäß EN 60947-2 Anhang M, VDE 0100-410, IEC 670364-4-41, VDE 0100-530, EN 60664

Schnellbefestigung auf Tragschiene, Einbaulage beliebig

Das Überwachungsgerät eignet sich für den Einsatz in Stromversorgungen von Zweckbauten und Industrieanlagen mit TN-S-, TN-C-S-Netzen und IT-Netzen, z. B. in Serverräumen von Rechenzentren, in Laboratorien, in der Automobilindustrie und in Zusammenhang mit Klimaanlagen, Druckereimaschinen und Verpackungsmaschinen, Ausgeschlossen ist der Einsatz in TN-C-Netzen und Gleichstromnetzen sowie die Überwachung von Anlagen, in denen elektronische Betriebsmittel glatte Gleichfehlerströme oder Fehlerströme mit Frequenzen ungleich der Bemessungsfrequenz des RCCB verursachen können.

Die Erfassung der Differenzströme erfolgt getrennt durch separat erhältliche externe Differenzstromwandler der Serie DCT. An einer Auswerteeinheit darf maximal ein Wandler betrieben werden. Die maximale Leitungslänge vom Steuerrelais zum Wandler beträgt 10 m. Für die Erfüllung der DIN VDE 0100-410 muss die elektrische Anlage durch eine externe Trenneinrichtung mit einer Ansprechzeit von weniger als 15 ms vom Netz getrennt werden.