ABL und Doepke verbindet eine erfolgreiche strategische Partnerschaft. Auf Basis ihrer Kernkompetenzen Leitungsschutz und Fehlerstromschutz bieten beide Unternehmen ein qualitativ herausragendes Programm an Schaltgeräten „made in Germany“ an.

Die Partnerschaft basiert auf gegenseitigem Vertrauen. Auf dieser Basis haben Doepke und ABL vor einiger Zeit begonnen, Gespräche über die künftige Strategie beider Unternehmen zu führen. Das teilen ABL und Doepke in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit.

Für den langfristigen Erfolg als unabhängige Familienunternehmen sind eine Neuausrichtung von ABL und ein stabiles Wachstum sowie eine Vertiefung des Produktportfolios bei Doepke unerlässlich.
Doepke steht seit mehr als 60 Jahren für die sichere Nutzung von Strom.

Das Unternehmen zählt zu den Pionieren der Fehlerstromschutztechnik und ist heute innovativer Experte für Fehlerstromschutzschalter und weitere Schutzschaltgeräte der Elektrotechnik. Diese Kompetenzen weiter auszubauen, ist Bestreben des Unternehmens.

ABL hat 2011 begonnen, Ladestationen für Elektrofahrzeuge zu entwickeln, zu produzieren und zu vertreiben. eMobility ist seit 2018 der größte Produktbereich der ABL. Das Unternehmen ist heute starker Partner von Handel, Automotive und Energieversorgern.

ABL wird sich in Zukunft auf die Kernkompetenz eMobility – Ladeinfrastruktur, Steckvorrichtungen, Kombinationen und Caravankomponenten – konzentrieren und sich aus der Herstellung von Leitungsschutzschaltern und dem Vertrieb im Laufe des Jahres 2019 komplett zurückziehen.

Doepke wird die Produktion der Leitungsschutzschalter von ABL übernehmen und damit sein Kerngeschäft als leistungsstarker, verlässlicher Partner für die sichere Nutzung von Strom ausbauen.

Den Übergang gestalten ABL und Doepke für die Kunden nahtlos. Sie können sich auf die kontinuierliche Lieferbarkeit und gute Qualität der Produkte verlassen.

„Wir freuen uns, mit dieser zukunftsweisenden Entscheidung, ein sehr erfolgreiches Jahr 2018 krönen zu können“, betonten Doepke-Geschäftsführer Andreas Müller und ABL-Geschäftsführer Dr. Stefan Schlutius anlässlich der Vertragsunterzeichnung.