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DIZ Nr. 2 / 2001 I n h a l t : |
| Dupline | |
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Neue Informationsunterlagen zum System erscheinen in Kürze: Freizeitanlagenprospekt, speziell für den Besitzer oder Verwalter von Campingplätzen und Yachthäfen Endverbraucherprospekt - eine Hilfe für den Installateur, das System dem Endverbraucher näher zu bringen Dupline-Planungshilfe - komplett überarbeitete Version 1.00 Dupline-Video - lassen Sie sich überraschen! Tel.: 0 49 31 / 18 06 51 |
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| Moderne Gebäudeinstallation - zu teuer,zu kompliziert ? |
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Diese Frage bzw. Aussage wird oft in Anwendung gebracht, wenn es um das o. g. Thema
geht. Doepke geht hier einen alternativen Weg: “Dupline”, das “Doepke”-Bus-System oder die “SI”-Technologie zeigen, dass es auch anders geht. Keine langwierigen Lehrgänge und Zertifikate sind notwendig, um diese komfortablen und kostengünstigen Systeme anzuwenden. Informieren Sie sich bei den Doepke-Fachberatern: |
| Überspannungen und ihre Folgen! | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wohl jedem sind Überspannungen, die durch atmosphärische Entladungen (Blitz) entstehen, bekannt. Aber auch Schalthandlungen im Versorgungsnetz sowie elektrostatische Entladungen können Überspannungen
erzeugen.
Sie erreichen eine Spannung von mehreren tausend Volt, die sich mit Hilfe des vorhandenen Leitungsnetzes auf die gesamte Elektroinstallation ausbreitet. Aus diesem Grund sind alle Elektrogeräte, die mit dem Versorgungsnetz verbunden sind, gefährdet. Die unzulässig hohe Spannung zerstört fast jedes elektronische Bauteil. Kein Fernseher, kein Computer, kein Telefon, keine Waschmaschine, keinen Wäschetrockner, keine Heizung usw. Erst dann fällt einem die eigene Abhängigkeit zu diesen Geräten auf. Für Schäden durch den direkten Blitzeinschlag tritt die Wohngebäude-, Feuer- oder Hausratversicherung in Kraft. Jedoch beinhalten einige Versicherungspolicen standardmäßig nur eine 1%ige Schadensregulierung von der Versicherungssumme. Was bedeutet das?
Rechenbeispiel:
5.500,- DM, die aus eigener Tasche zu zahlen sind!
Blitzstromableiter (Grobschutz = B) Der RBA ist ein gekapselter, einkanaliger Blitzstromableiter für die Hutschienenmontage. Mit Hilfe der beidseitigen Doppelstockklemmen lassen sich bis maximal 35 mm² anschließen. Der RBA 1 beherrscht Blitzströme aus Ferneinschlägen sowie direkte Blitzeinwirkungen bis 35 kA (10/350)µs. Der RBA 2 beherrscht Blitzströme aus Ferneinschlägen sowie direkte Blitzeinwirkungen bis 50 kA (10/350)µs. Er wird als Summenfunkenstrecke in der "3+1"-Schaltung zwischen Neutralleiter und PE geschaltet. Überspannungsschutz (Mittelschutz = C) Das Schutzelement besteht aus einem austauschbaren Varistorstecker. Ein Sichtfenster zeigt den derzeitigen Betriebszustand an. Mit Hilfe eines Fernmeldekontaktes (1 Wechsler) lassen sich bei der RÜA 2 / 4-Baureihe defekte Ableiter signalisieren. Geräteschutz (Feinschutz = D) Dieser Überspannungsableiter ist wiederum zweiteilig aufgebaut. Am Basiselement RGS BE werden alle ankommenden und weiterführenden Leitungen angeschlossen. Der Metallfuss stellt beim Aufrasten auf die metallische Tragschiene die Erdverbindung her. Die Schutzelemente sind im Schutzstecker RGS 1 EM integriert. Ein Öffner dient als Fernmeldekontakt und schaltet, wenn die thermische Abtrennvorrichtung des Varistors angesprochen hat oder wenn der Stecker gezogen oder nicht ordnungsgemäß eingesteckt ist. Schutzzoneneinteilung: Zone 0: Zone 1: Zone 2: Zone 3: Weitere Informationen zum Thema Überspannungsschutz finden Sie im Internet unter www.doepke.de. |
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| Wenn einer eine Reise tut... |
| Vor einigen Tagen war mal wieder ein Reise angesagt. Zu einem Meeting mit unseren Dupline-Partnern, um über neue Produkte zu beraten. Aber darüber möchte ich jetzt nicht berichten, sondern darüber, wie es mir in dem Hotel ergangen ist. Mit 170,- DM pro Übernachtung sicher nicht eines der billigsten Hotels. Was also sollte mich
erwarten?
Nun, wie wohl jeder andere Gast auch, habe ich mich, nachdem ich “mein” Zimmer betreten habe, erst einmal umgesehen. Außer, dass es recht warm im Zimmer war, und ich deshalb sofort die Fenster öffnete, war der erste Eindruck gar nicht schlecht: Nette Einrichtung, viel Echtholz, edle Tapete, schöne Vorhänge. Der Blick in´s Bad zeigte mir, dass auch hier nicht gespart worden war. Aber als Entwickler für Installationstechnik interessierte mich natürlich insbesondere die Elektroinstallation in dem Zimmer. Wieder einmal musste ich feststellen, wie wenig hier auf Komfort und Wirtschaftlichkeit geachtet wurde. Am Lichtschalter neben der Tür konnte ich also die Zimmerbeleuchtung einschalten und am Bett befanden sich Wandleuchten, die vom Bett aus zu schalten waren. Nachdem ich (nicht nur) ein köstliches Abendessen eingenommen hatte, kam was kommen musste: Rein ins Zimmer, Licht einschalten. Ins Bad, sich umziehen, zu Bett gehen. Licht ausschalten - nur wie? Mmm... Wandleuchten einschalten, wieder aus dem Bett, zur Tür gehen, Licht ausschalten, wieder ins Bett um nun endgültig das Licht zu löschen. Am nächsten Morgen erfolgte das gleiche Spiel, nur umgekehrt. Wieviele Gäste mögen dann die Wandleuchten wohl einfach brennen lassen? Und die Sache mit dem Bad: Sofort mit dem Einschalten der Beleuchtung fing auch ein Lüfter fürchterlich an zu rumpeln. Und 20 Minuten Nachlauflärm kommen besonders gut in der Nacht, wenn man “einige Biere wegbringen” muss, um danach möglichst wieder ruhig zu schlafen. Vergisst man zudem noch, im Halbschlaf das Badlicht auszuschalten, rumpelt der Lüfter die halbe Nacht vor sich hin, bevor man merkt, dass die 20 Minuten längst schon vergangen sind. Ob man dann wirklich noch mal aufstehen mag? Und überhaupt: Als ich in der Nacht die Wandleuchten eingeschaltet habe, um zur Toilette zu finden, hätte ich mir beinahe die Augen verblitzt.120 Watt ungedimmt sind als Leselicht sicherlich gut geeignet, nützen aber in der Nacht und am nächsten Morgen allenfalls zum Wachschrecken. Ach, viele Dinge fallen mir noch ein, aber was ich sagen möchte, kommt immer aufs Gleiche raus: Mit einem Installationssystem wie dem SI-System oder Dupline von Doepke hätte man doch so viel mehr Komfort schaffen können:• Beleuchtungssteuerung von allen Schaltstellen aus oder auch verknüpft. Mit Dimmfunktion bei Nacht oder Einschalten mit einem langsamen Softstart.• Eine Lüftersteuerung, die mit dem Licht verknüpft, frühestens nach einer eingestellten Zeit einschaltet und erst dann nachläuft.• Schalten der Wunschtemperatur und der Beleuchtung von zentraler Stelle aus, z. B. von der Rezeption - oder meinetwegen auch automatisch, nach dem Einchecken oder so.• Schalten der Flurbeleuchtung über Bewegungsmelder, aber nur, wenn es dunkel ist.• Einschalten der Standby-Funktion des Fernsehers, erst wenn der Gast ankommt. Der Phantasie sind, installiert man mit System, letztlich keine Grenzen gesetzt. Wenn überhaupt, ist der Kostenaufwand in diesen Bereichen gegenüber der 08/15-Installationen nur unerheblich höher und wird mit Sicherheit durch die Energieeinsparung mehr als wettgemacht. Aber der Komfortzugewinn ist riesig. Und die Details machen den “kleinen” Unterschied. ch jedenfalls freue mich schon auf das nächste Hotelzimmer... |
| Beleuchtungssteuerung mit dem SI-System | ||||||
Die Beleuchtungssteuerung der Markus-Kirchengemeinde in Emden wurde von Elektro Groenhagen durch die Installation des SI-Systems von Doepke realisiert. Dieses System wurde ausgewählt, da die Bedienung für den Endverbraucher einfach und unkompliziert sein soll. Mit einem 4-fach-Taster lassen sich 4 festeingestellte Lichtszenen wie “Sonntagsbeleuchtung”, “Weihnachtsbeleuchtung”, “Abendbeleuchtung” und “Komplette Beleuchtung” abrufen. Diese Lichtszenen können vom Kunden jederzeit beliebig verändert werden. Zusätzlich können, über einfache Taster, einzelne Beleuchtungsgruppen gedimmt
werden. Diese Objekt wurde installiert von: Elektro Groenhagen |
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| Udo Ahrends (Produktionsleiter) |
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Die
DIZ erscheint jeweils vierteljährlich auch in schriftlicher Form.
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